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Augen auf beim Küchenkauf: 9 häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

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5. Februar 2019

Augen auf beim Küchenkauf: 9 häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Ob neu gebautes Eigenheim, frisch sanierte Doppelhaushälfte oder unmöblierte Mietwohnung – irgendwann muss sich nahezu jeder einmal mit dem Thema Küchenkauf befassen. Doch dieser kann sich mitunter als tückisch erweisen. Wie überall gibt es auch unter den Küchenfachberatern schwarze Schafe, die Sie unter Druck zu setzen versuchen oder Ihnen unseriöse Angebote unterbreiten.

Aber auch Sie selbst können sich schnell Steine in den Weg legen, wenn Sie ohne Vorbereitung in die Planungsphase gehen. Die Westfalia Möbel-Peeck GmbH in Cottbus beschäftigt ausschließlich kompetente Fachberater, die Sie Ihrem Küchentraum strategisch näherbringen. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung der 10 häufigsten Fehler beim Küchenkauf, um Sie vor Enttäuschungen zu bewahren.

Fehler 1: Das hat noch Zeit

Eine Einbauküche wird nicht mal eben schnell aus dem Boden gestampft. Im Gegenteil; Sie sollten reichlich Zeit für die einzelnen Schritte einplanen. Das fängt schon mit Ihren Vorüberlegungen und der Einigung auf Muss- und Kann-Elemente an. Darauf folgen die Suche nach dem geeigneten Küchenstudio inklusive Besichtigung von Ausstellungsküchen. Ist nach zwei bis drei Planungsterminen alles unter Dach und Fach, müssen Sie mit einigen Wochen Fertigungs- sowie Lieferzeit rechnen und auch die Montagearbeiten einkalkulieren. Realistisch ist ein Zeitraum von ca. zwei bis vier Monaten, bis Sie Ihre neue Küche Ihr Eigen nennen können.

Fehler 2: Ein fixes Budget ist nicht so wichtig

Machen Sie sich unbedingt vor dem ersten Termin Gedanken über Ihr Budget. Ohne finanziellen Rahmen verlieren Sie sich schnell in besonderen Ausstattungsvarianten, die am Ende Ihre Möglichkeiten übersteigt. Nicht zuletzt verschwenden Sie Ihre eigene kostbare Zeit sowie die des Fachberaters mit einer ins Nichts laufenden Planung.

Fehler 3: Lieber: Überdenken-wozu denn?

Viele wünschen sich das perfekte Ergebnis – bei minimalem Aufwand. Doch wer am Ende 15, 20 oder 25 Jahre mit seiner Kaufentscheidung glücklich sein möchte, der sollte unbedingt zwischen verschiedenen Planungsvarianten abwägen. Das eröffnet nicht nur verschiedene Varianten der Gesamtkosten, sondern eröffnet Ihnen zugleich verschiedene Einrichtungsoptionen, aus denen Sie die passende wählen können.

Fehler 4: Ein Komplettangebot ist immer die beste Wahl

Komplettangebote sind per se nichts Verwerfliches – dennoch ist auch hier Vorsicht geboten. Preislich oft attraktiv, verbirgt sich hinter dem Angebot nicht immer die optimale Lösung für Ihren Bedarf. Eventuell geben Sie sich mit einer weniger wertigen Lösung zufrieden, obwohl Sie für das gleiche Geld eine bessere Ausstattung haben könnten. Vor allem das geringe Mitspracherecht bei der Geräteauswahl sollte kritisch betrachtet werden. Hinterfragen Sie – nur so erhalten Sie am Ende das, was Sie sich vorgestellt haben.

Fehler 5: Bei befristeten Sonderangeboten muss man zugreifen

Menschen lassen sich gerne mit Sonderangeboten und Rabatten ködern – das ist ein bekannter psychologischer Effekt. Doch Achtung! Tolle Rabatte auf neu geplante Küchen sind mit Vorsicht zu genießen, denn hier wird oft der normale Preis als vermeintliches Schnäppchen ausgewiesen. Finger weg bei befristeten Sonderangeboten! Wenn Verkäufer Sie unter Druck setzen und eine schnelle Kaufentscheidung verlangen, sollten Sie schnellstmöglich das Weite suchen.

Eine Ausnahme hiervon bildet jedoch Ware die nur begrenzt ab Lager verfügbar ist, da sie z.B. zu günstigeren Konditionen eingekauft wurden, oder Auslaufmodelle vom Vorjahr sind. Hier gilt wie so oft der bekannte Wahlspruch “Nur so lange der Vorrat reicht”.

Fehler 6: Mit dem Platzangebot muss man es nicht so genau nehmen

Hier ein wenig Geschirr, da die Töpfe und Pfannen, eine Besteckschublade – was muss denn schon groß untergebracht werden? Tatsächlich mehr, als Sie denken. Denn im Laufe eines Küchenlebens sammelt sich so einiges an Utensilien an. Für den entsprechenden Platz sollte frühzeitig gesorgt werden. Denken Sie dabei nicht nur an genügend Stauraum in Unter- und Oberschränken, sondern auch an die Arbeitsplatte. Sobald Kaffeemaschine, Toaster und Co. es sich darauf gemütlich machen, sollte immer noch genügend Fläche zum Kochen und Vorbereiten bleiben.

Fehler 7: Ergonomie ist was für ältere Leute

Die Ergonomie wird beim Küchenkauf viel zu oft vernachlässigt. Ganz gleich, ob gespült, gekocht, gebacken oder sauber gemacht wird – Sie verbringen mehr Zeit in der Küche, als Sie vielleicht glauben. Für Arbeitsabläufe, die leicht von der Hand gehen, ist eine sorgsame Küchenplanung notwendig, die z. B. die Körpergröße berücksichtigt oder die Tatsache, dass Sie Links- oder Rechtshänder sind.

Fehler 8: Die Deckenleuchte genügt doch… oder?

Eine gute Raumausleuchtung in der Küche ist essentiell – für das allgemeine Wohlbefinden genauso wie für das effiziente Arbeiten zu jeder Tageszeit. Viele glauben, mit einer einfachen Deckenleuchte sei es getan. Doch bedenken Sie: Haben Sie Hängeschränke über der Arbeitsplatte, schlucken diese einen Großteil des Lichtes, die Verdunkelung durch Ihren eigenen Schatten nicht eingerechnet. Strategisch platzierte Unterbauleuchten schaffen Abhilfe.

Fehler 9: Effizienz? Hauptsache schön.

Gerade, wer sich oft und gerne in der Küche aufhält, weiß: Kurze Arbeitswege erleichtern das Werkeln an Ofen, Spülmaschine und Co. ungemein. Ob großer oder kleiner Raum. Achten Sie insbesondere darauf, dass das sogenannte Küchendreieck eingehalten wird: Kühlen, Spülen, Kochen – das sind die drei Haupttätigkeiten, denen in einer gut eingerichteten Küche flüssig nachgegangen wird. Liegen die Wege zwischen Kühlschrank, Spülbecken und Kochfeld insgesamt unter 8 Metern, dann haben Sie alles richtig gemacht.

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Bildnachweis: AdobeStock_244155334 // Urheber: Andrey Popov

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